Institut für Kommunalwissenschaften (IKW) Linz

  Vereinsursprung
   Der Verein IKW wurde im Jahr 1969 unter der wissenschaftlichen Leitung von o.Univ.Prof. Dr. Ludwig Fröhler, dem ersten Rektor der Universität Linz, mit Beschluss des Gemeinderates der Stadt Linz gegründet. Die Weiterführung der kommunalen Forschung und Herausgabe der Schriftenreihe „Kommunale Forschung in Österreich“ erfolgte 1996 auf Grund eines Stadtsenatsbeschlusses. Die wissenschaftliche Leitung übernahm Friedrich Klug. Die IKW-Schriftenreihe umfasst derzeit mehr als 130 Bände und behandelt eine Vielfalt von verwaltungs-, finanz-, wirtschafts-, kommunal- und rechtswissenschaftlichen Themen.

  Situierung
   Das IKW ist im Erdgeschoß Pfarrgasse 14, einem denkmalgeschützten Linzer Altstadthaus, untergebracht. Die benötigten Räumlichkeiten hat Friedrich Klug, dem die einschlägige Forschung auf diesem so wichtigen Gebiet ein besonderes Anliegen ist, mit der Auflage zur zweckgebundenen Verwendung geschenkt. Eine Zweigstelle des IKW ist in 2700 Wiener Neustadt, Reyergasse 5, etabliert.

  Aufgaben und Vereinsziele
   Das IKW widmet sich der Förderung der Aus- und Weiterbildung in der Öffentlichen Verwaltung, insbesondere der kommunalwissenschaftlichen Forschung, der Publikation der Forschungsergebnisse, insbesondere im Rahmen der IKW-Schriftenreihe, der Erstattung von Gutachten sowie der Entwicklung und Abhaltung von Studien- und Lehrgängen auf dem Gebiet des öffentlichen Sektors. Das IKW arbeitet mit anderen Forschungs-, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen zusammen und ist ao. Mitglied des Österreichischen Städtebundes.